Weitere Literatur­empfehlungen

Einweiserzufriedenheit als Herausforderung

Beispiel SRH-Kliniken: Befragung einweisender Ärzte ermittelt Zufriedenheit und mögliche Ansatzpunkte für Optimierungen

Herausforderung: Einweiserzufriedenheit, Beispiel SRH-Kliniken: Befragung einweisender Ärzte ermittelt  Zufriedenheit und mögliche Ansatzpunkte für Optimierungen
Herausforderung: Einweiser­zufriedenheit, Beispiel SRH-Kliniken: Befragung einweisender Ärzte ermittelt Zufriedenheit und mögliche Ansatzpunkte für Optimierungen

Autoren

Andreas Bareiß, Joachim Merk

Inhalt

Die Anspruchsgruppe der einweisenden Ärzte rückt aufgrund der Veränderungen in der Gesundheits­branche immer mehr in den Blickpunkt. Als eine der wichtigsten ,Kundengruppen’ von Krankenhäusern beeinflussen sie aufgrund ihrer Einweisungs­entscheidung deren Auslastung und damit in mehrerer Hinsicht deren Erfolg.

Sozusagen als Krankenhaus-Vertriebspartner vermitteln sie ihren Patienten die Krankenhaus­dienstleistungen. Am Beispiel der SRH Kliniken soll verdeutlicht werden, wie es in der Praxis aussieht.

Details

KTM Krankenhaus Technik + Management – Die Fachzeitschrift für den HealthCare-Markt,
Heft Juni 2014, S. 22 bis 25

Social Profit

Sozial & Wirtschaftlich. Wirksam.

Social Profit – Sozial & Wirtschaftlich. Wirksam.
Social Profit – Sozial & Wirtschaftlich. Wirksam.

Inhalt

Die Kennziffer Social Profit wurde ausgehend von einer primär haushalts­orientierten Betrachtungs­weise entwickelt. Welche künftigen Einnahmen staatlichen Institutionen aus sozialen Dienstleistungen erwachsen und welche Einspareffekte für öffentliche Haushalte sich aus diesen ergeben, ist durch Social Profit beantwortbar.

Im Mittelpunkt der Betrachtungen von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Peter Eichhorn von der Universität Mannheim, der Kienbaum Management Consultants GmbH und der Treberhilfe Berlin stehen der Eingliederungs­erfolg, wie die Vermittlung in ein Arbeits­verhältnis und die Vermeidung von Obdach­losigkeit oder Haft durch die Maßnahmen des sozialen Dienstleistungs­trägers. Der Social Profit bildet die Erfolgs­trächtigkeit der sozial-integrativen Maßnahmen in Relation zum Mitteleinsatz ab. Mit dieser Kennzahl kann der soziale Nutzen entsprechender Einrichtungen monetär und damit vergleichbar dargestellt werden.

Langfristig soll der Social Profit als aussagekräftige Kennziffer ein Benchmark bei der Beurteilung des nachhaltigen Erfolgs solcher Unternehmen und Einrichtungen ermöglichen. Auf diese Weise erhalten nicht nur Politiker eine Entscheidungs­grundlage bei der Bewertung von Angeboten und Organisationen der Wohlfahrts­pflege, sondern auch die sozialen Dienstleister selbst verfügen über valide Daten hinsichtlich der Effizienz ihrer Maßnahmen. Die Angebote können so gegebenenfalls im Interesse der Hilfebedürftigen weiter optimiert werden.

Publikation bestellbar unter

www.treberhilfe.de
www.social-profit.de

Betrifft Krankenhaus­management: Mitarbeiter­bindung, Qualitäts­sicherung, Prozess­optimierung und Risiko­steuerung

Betrifft Krankenhaus­management: Mitarbeiter­bindung, Qualitäts­sicherung, Prozess­optimierung und Risikosteuerung
Betrifft Krankenhaus­management: Mitarbeiter­bindung, Qualitäts­sicherung, Prozess­optimierung und Risiko­steuerung

Autoren/Herausgeber

Peter Eichhorn, Peter Friedrich

Inhalt

Das Management eines Kranken­hauses ist durch unzählige Reformen und Veränderungen des Gesundheits­wesens zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Alltags in einer Gesundheits­einrichtung geworden.

Gesundheit stellt für Menschen verstärkt ein Konsumgut dar – die Patienten wählen den Leistungs­erbringer immer bewusster aus. Dieser Trend sowie aktuelle Heraus­forderungen verlangen nach einer höheren Wirtschaft­lichkeit als auch nach einer gesteigerten Leistungs­fähigkeit um langfristig am Markt bestehen zu können.

Aus diesem Grund beschäftigen sich die Autoren Sonja Gramlich, Stefan Ingerfurth, Mirjam Pföhler und Andrea Schlotthauer in ihren Beiträgen detailliert mit aktuellen Schwerpunkten des Krankenhaus­managements: Mitarbeiter­bindung, Qualitäts­sicherung, Prozess­optimierung und Risiko­streuung. Instrumente, welche die konkurrierenden Ziele der Kosten­reduktion und Qualitäts­steigerung in Einklang bringen.

Das Sammelwerk richtet sich somit an Entscheidungs­träger und Berater im Gesundheits­wesen sowie an Akademiker die sich mit Fragen der Gesundheits­ökonomie bzw. des Gesundheits­managements beschäftigen.

Details

Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft, Bd. 207
2007, 516 S., ISBN 978-3-8305-1382-7

Strategisches Personal­bindungs­management im Krankenhaus

Theoretisch und empirisch gestützte Gestaltungs­empfehlungen zur Verringerung der Fluktuation kompetenter Mitarbeiter

Strategisches Personalbindungs- Management im Krankenhaus
Strategisches Personal­bindungs­management im Krankenhaus

Autor

Joachim Merk

Inhalt

Für das Dienstleistungs­unternehmen Krankenhaus bilden Mitarbeiter erwiesenermaßen das wichtigste Kapital. Nicht nur die Leistungs­qualität, sondern auch die Wirtschaft­lichkeit des Klinikbetriebs hängen in erster Linie vom Personal ab. Der Wandel hin zu einer verstärkten Mitarbeiter­orientierung ist eine logische Konsequenz: Fachlich kompetente, effizient arbeitende, patienten­orientierte, motivierte und zufriedene Mitarbeiter tragen in hohem Maße zur Wettbewerbs­fähigkeit und zum Unternehmens­erfolg bei. Diese Tatsachen und Faktoren wie beispielsweise der bestehende Pflege­notstand und Ärztemangel führen zu einer wachsenden Bedeutung eines strategischen Personal­bindungs­managements im Krankenhaus­sektor.

Der Autor widmet sich unter anderem den folgenden Frage­stellungen: Vor welchen besonderen Heraus­forderungen steht das Personal­bindungs­management im Krankenhaus und welche Anforderungen muss es erfüllen? Welche Determinanten beeinflussen die Personal­bindung und wie stark ist ihre jeweilige Wirkung? Welche krankenhaus­spezifischen Gestaltungs­empfehlungen lassen sich aus der Perspektive der Mitarbeiter und der Krankenhaus­leitung ableiten und erfüllen die Anforderungen an ein strategisches Personal­bindungs­management?

Durch eine Reihe breit angelegter empirischer Studien sowie unter Rückgriff auf den Human Resource Management-Ansatz der Michigan Business School beantwortet der Autor diese Fragen und leitet entsprechende Maßnahmen im Sinne eines strategischen Personal­bindungs­managements ab.

Details

Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft, Bd. 208
2008, 343 S., ISBN 978-3-8305-1518-0

Gestaltungs­optionen von Kranken­kassen bei staatlichen System­vorgaben

Gestaltungsoptionen von Krankenkassen bei staatlichen Systemvorgaben
Gestaltungs­optionen von Kranken­kassen bei staatlichen System­vorgaben

Autor

Anke Reile

Inhalt

Demographische Entwicklung, medizinisch-technischer Fortschritt, Zweiklassen­medizin, Beitragssatz­steigerung – die Liste der Begriffe, die zum Standard­vokabular der ungezählten Diskussionen über die Reformierung des staatlich organisierten Gesundheits­systems zählen, scheint endlos. Symptomatisch für die aktuellen Auseinander­setzungen mit gesundheits­politischen Fragestellungen ist dabei das Fehlen von betriebs­wirtschaftlichen Argumentations­linien. Vielmehr stützen sich die insbesondere durch die bestehende Finanzierungs­lücke forcierten Reform­diskussionen vor allem auf volkswirtschaftliche und sozialpolitische Argumente. Als Konsequenz bleibt das unternehmerische Handeln gesetzlicher Kranken­versicherer weitestgehend im Verborgenen. Wie lässt sich aber dieser Zustand mit der Tatsache vereinbaren, dass es sich hierbei um die Haupt­finanzierungs­träger unseres Gesundheits­systems handelt? Die Arbeit macht sich daher zur Aufgabe, einen ersten Schritt zur Schließung dieser Erkenntnis­lücke zu leisten. Hierzu soll eine Strukturierung des Forschungs­feldes und eine Aufnahme des Status-quo bezüglich des Agierens der Kranken­kassen beitragen. Im Blickpunkt stehen dabei der Beitragssatz und das Leistungs­angebot als den Wettbewerb dominierende Parameter.

Das Buch richtet sich an Akademiker, die sich mit Fragen der Gesundheits­ökonomie bzw. des Gesundheits­management beschäftigen. Daneben zählen zu den Adressaten auch reformpolitisch involvierte oder interessierte Personen­kreise sowie die Entscheidungs­träger der Kranken­kassen. Das Lesen der erarbeiteten Inhalte vermittelt verbesserte Kenntnisse über die Markt­situation sowie die Positionierung einzelner Anbieter und schafft somit die Voraus­setzungen für eine aktiv gestaltbare zukünftige Politik der optimalen Nutzung gewährter unternehmerischer Freiräume.

Details

Schriften zur öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft, Bd. 199
2007, 245 S., ISBN 3-8305-1379-8

Mezzanine-Märkte in der Kranken­versicherung

Ein Zugang zu innovativen Gesundheits­leistungen

Mezzanine-Märkte in der Krankenversicherung: Ein Zugang zu innovativen Gesundheitsleistungen
Mezzanine-Märkte in der Kranken­versicherung: Ein Zugang zu innovativen Gesundheits­leistungen

Autoren

Christian Dierks, Stefan Felder, Jürgen Wasem

Inhalt

Mezzanine-Märkte sind Versicherungsmärkte für medizinische Leistungen und Produkte, deren Kosten aufgrund einer Kosten-Nutzen-Bewertung künftig nicht oder nur teilweise von der gesetzlichen Basiskranken­versicherung übernommen werden.

Die Autoren schlagen vor, diese Märkte auch für die gesetzliche Kranken­versicherung über Satzungs­leistungen, Wahltarife und Zusatz­versicherungen zu erschließen. Sie schildern in ihrem Beitrag die zu erwartenden Entwicklungen in der Kranken­versicherung, die eine Differenzierung zwischen gesetzlicher Basis- und privater Zusatz­versicherung notwendig machen. Dazwischen werden Mezzanine-Märkte entstehen, die Elemente von gesetzlicher und privater Kranken­versicherung kombinieren.

Abschließend unterbreiten sie eine Gesetzes­formulierung, die das vorgeschlagene Konzept in das bestehende System der deutschen Kranken­versicherung integriert.

Details

2010, 86 S., ISBN 978-3-8329-5231-0

Fachkräftemangel in der Pflege

Konzepte, Strategien, Lösungen

Fachkräftemangel in der Pflege: Konzepte, Strategien, Lösungen
Fachkräftemangel in der Pflege: Konzepte, Strategien, Lösungen

Autoren/Herausgeber

Uwe Bettig, Mona Frommelt, Roland Schmidt

Inhalt

Das derzeit wohl größte Problem für Einrichtungen in der Pflege ist der Fachkräfte­mangel. Zunächst wird der Ist-Zustand abgebildet und besondere Aspekte wie ältere Arbeitnehmer in der Pflege, rechtliche Rahmen­bedingungen und Auswirkungen der Pflege­reform(en) werden diskutiert. Die Besonderheiten des Marktes, so z. B. die Internationalisierung des Arbeitsmarktes (Ausweitung Osteuropa), Konkurrenz der Versorgungs­settings und rechtliche Rahmen­bedingungen wie die Fachkraftquote werden dargelegt und ggfs. hinterfragt. Ziel ist es hier, den Rahmen zu skizzieren, innerhalb dessen Lösungen zum Fachkraft­mangel gefunden werden müssen. Es werden bereits zahlreiche innovative Ansätze in Einrichtungen innerhalb aber auch außerhalb des Pflege­marktes umgesetzt. Diese werden im Werk vorgestellt und auf ihre Übertrag­barkeit in die Pflege diskutiert. Der Leser werden Best-Practice-Modelle, innovative Ideen aber auch traditionelle Instrumente, die sich in anderen Bereichen und Branchen bewährt haben, vorgelegt.

Details

2012; 384 S., ISBN 3862160785

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